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Beta des Internet Explorer 8 veröffentlicht

 

In der neuesten Version soll der Browser die meisten Webstandards unterstützen und auch deutlich schneller werden.

(Wien, 6.3.2008) Die erste Betaversion des Internet Explorer 8 wurde gestern während der Konferenz "Mix 08" in Las Vegas öffentlich vorgestellt. Der Browser soll unter anderem schneller sein als seine Vorgängerversion und damit zum Konkurrenten Firefox aufschliesssen.

Webstandards

Die Microsoft-Entwickler haben mehrere neue Features vorgestellt, wie zum Beispiel die Unterstützung von CSS 2.1, CSS-Zertifizierung, Unterstützung von HTML 5 sowie zusätzliche Entwickler-Tools. Zu den interessantesten neuen Funktionen zählen "Web Slices" und "Activities ".

Funktionen
Mit Web Slices lassen sich Ausschnitte von Webseiten markieren, die der Browser dann laufend aktuell hält, wie zum Beispiel eine einzelne eBay-Versteigerung. Activities sollen oft genutzte Copy-and-Paste-Aktionen überflüssig machen, so kann man zum Beispiel zu einem bestimmten Stichwort im Text, etwa einer Adresse, bestimmte Aktionen setzen, wie etwa einen Kartenausschnitt anzeigen. Mit der neuen Funktion Automatic Crash Recovery (ACR) merkt sich IE8 alle geöffneten Webseiten und stellt sie nach einem Absturz wieder her, ein Feature welches Firefox allerdings längst beherrscht.

  Quelle:  www.telekom-presse.at


 

Filmfehler

 

Meist wirken die kleinen Unstimmigkeiten in Filmen belustigend und machen oft Lust den Film mehrmals zu sehen. Es gibt aber auch echte Fans der Filmfehler die ihr Wissen und Material im Web mit uns teilen.

(Wien, 5.3.2008) Jeder, der aufmerksam Filme verfolgt, wird schon mal den einen oder anderen Anschlussfehler entdeckt haben. Es gibt aber auch Menschen, die gezielt nach solchen Fehlern suchen, bzw. sie auf Webseiten sammeln. Egal ob es sich um einen Billigstreifen oder um eine Millionenproduktion aus Hollywood handelt, Anachronismen, technische Fehler oder Unschlüssigkeiten in den Folgeszenen sind oft anzutreffen.  Sehr berühmt ist zum Beispiel der Anachronismus in "Spartacus" von Stanley Kubrick, der im antiken Rom spielt, in dem aber einige Statisten Armbanduhren tragen. Penible Kinofans wollen sogar in teuren Kassenschlagern wie zum Beispiel in "Apocalypse Now" über 200 Fehler entdeckt haben.

Movie Mistakes

Die Seher

  Quelle:  www.telekom-presse.at


 

BMW bringt das WWW ins Auto

 

Während der Fahrt ist die Internetnutzung allerdings nicht möglich. Das Angebot soll noch dieses Jahr verfügbar sein.

(München/Hannover, 5.3.2008) Der Automobilproduzent BMW erweitert sein Angebot "ConnectedDrive" und ermöglicht Internetsurfen auch unterwegs. Die Steuerung erfolgt über ein fahrzeuginternes Bediensystem namens "iDrive". Die Inhalte werden auf einem auf der Amaturentafel angebrachten Display gezeigt. Eine Zoom-Funktion ist vorhanden.

Nur für stehende Fahrzeuge
Allerdings ist Internetsurfen während der Fahrt aus sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich. Webseiten werden nur in stehenden Autos dargestellt. Ab einer Geschwindigkeit von fünf Kilometer pro Stunde verschwindet die Anzeige von WWW-Inhalten gänzlich. Zur Steuerung bei Internet-Zugriff dient der iDrive-Controller, der bereits als Bedienelement bei Funktionen in den Bereichen Telekommunikation, Entertainment, Navigation und Klimatisierung zum Einsatz kommt. Mit dem Controller können Menüpunkte und Links ausgewählt werden.  Die Daten zur Anzeige von Online-Seiten verarbeitet ein eigener BMW-Server. Zur Datenübertragung wird EDGE genutzt.

BMW geht noch 2008 online
Auf der CeBIT zeigt BMW derzeit einen seriennahen Prototypen. Noch im Laufe dieses Jahres soll der Online-Zugriff ab Werk für Kunden verfügbar sein.

  Quelle:  www.telekom-presse.at


 

MacBook Air

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Das unglaublich dünne Notebook überzeugte mit seiner Mobilität und dem beeindruckend brillanten Display im Redaktionstest.

(Wien, 29.2.2008) "Something is in the air" lautete Apples Teaser im Vorfeld der Macworld. Gelüftet wurde das Geheimnis in der traditionellen Keynote des Konzernchefs Jobs: Der "dünnste Laptop der Welt" mit einer Außenhülle komplett aus eloxiertem Aluminium und an der flachsten Stellen nur vier Millimeter dick.

"Mobile professional's dream machine"

Wie bei allen Apple-Geräte ist das Auspacken des MacBook Air ein wahrer Genuss: Ganz ober in einer flachen Kunststoffschale liegt der ultraflache Rechner dessen unglaublich niedriges Gewicht sofort positiv auffällt. 1,4 Kilogramm werden jede geplagte Laptop-Schulter schonen - eine "mobile professional's dream machine", wie Apple seinen neuesten Sprössling bezeichnet.  Diesem Namen machen auch die Verbindungsfeatures alle Ehre: Bluetooth und WiFi sind serienmäßig aktiviert, Airport sucht sofort nach dem Start nach einem Netzwerk bzw. nach  anderen Macs und PCs.

Glänzend!
Unmittelbar nach dem Aufklappen des Leichtgewichts fällt das absolut brillante Display auf, das auch im sonnigsten Büro kaum spiegelt und auch scharfe "Seitenblicke" erlaubt. Apple-CEO Steve Jobs versprach bei der Präsentation, dass das Hochglanz-Display keine Reflexionen erzeugen werde,  ganz so ist es nicht, aber das Hochglanzdisplay des MacBook Air ist auf alle Fälle beindruckender als jene der anderen MacBooks oder vergleichbarer Laptops anderer Hersteller. Am oberen Rand des Displays hat Apple eine iSight-Kamera eingelassen,  die beim Videotelefonieren gute Dienste leistet. 

Gestensteuerung

Die normal große Tastatur verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung, ist gut zu bedienen und verbirgt keine weiteren Überraschungen, dafür aber das große 10,5 mal 6,5 Zentimeter große Multitouch-Trackpad umso mehr. Mit ihm lassen sich mit zwei Fingern Bilder ein- und auszoomen sowie drehen - eine Technologie, die man bereits vom iPod Touch und dem iPhone kennt. 

Abstriche
Kommen wir aber zu den Anschlussmöglichkeiten  und damit auch zu den ersten Abstrichen, die man beim MacBook Air in Kauf nehmen muss. Der magnetische Stromanschluss,  den man schon von anderen MacBooks kennt, ist erwartungsgemäß auch hier eigesetzt worden, und zwar auf der linken Seite. Auf der rechten Seite, nach dem Aufklappen einer unauffälligen Abdeckung,  findet man einen USB-Anschluss sowie einen Mikro-DVI- und einen Kopfhörer-Steckplatz. Nun, und das war es auch schon. Ziemlich mager eigentlich, bedenkt man, dass der USB-Anschluss wahrscheinlich zunächst vom externen DVD-Laufwerk belegt wird - dieses ist nämlich nicht integriert. Man wird es aber spätestens dann brauchen, wenn man etwa ein Windows Office installieren oder einen DVD-Film auf dem brillanten Display genießen möchte. Das ist aber wohl der Preis, den man für das geringe Gewicht und das beeindruckend flache Design zahlen muss. So ist auch der ultraleichte Akku fest verankert. Muss man ihn austauschen, geht das nur direkt bei  Apple. Die Laufzeit des Akkus beträgt im Wlan tatsächlich die von Apple versprochenen ca. 4-5 Stunden.

Leistung

Das MacBook Air kommt in der Grundversion mit einer Intel-CPU Core 2 Duo mit 1,6 GHz Taktfrequenz, die speziell an das Design des MacBook Air angepasst wurde. Eine zweite Version steht mit 1,8 GHz Taktfrequenz zur Verfügung. Der Arbeitsspeicher umfasst 2 GB. Das ist nicht gerade die üppigste Ausstattung, bedenkt man, dass Apple vor wenigen Tagen mit den  aktualisierten MacBooks gezeigt hat, dass es auch viel besser geht.

Softwaremässig ist das MacBook Air allerdings auf dem neuesten Stand: Leopard, die sechste große Version des Betriebssystems von Apple ist mit an Board sowie die Programmsammlung iLife 08. Mitgeliefert werden außerdem ein Adapter für externer Bildschirme.

Fazit

MacBook Air wird jene gut betuchten Apple-Fans begeistern, die ein ultraschickes und absolut mobiles Zweitgerät wollen. Fehlende Funktionen, wie etwa das DVD-Laufwerk können kostengünstig ergänzt werden, Apple bietet den  passenden DVD-Dual-Layer Brenner für 89 Euro an. Ein wunderbares Stück Apple-Design bei dem man bei der Ausstattung leider einige Abstriche machen muss.

Preis: ab 1.699 Euro

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Plus und Minus
+ kompakt, leicht, flach
+ tolles Display
+ umfangreiches Softwarepacket
- Preis
- Anschlüsse

Bewertung
Bedienung: *****
Funktionalität: ****
Design: ***** (von je fünf Punkten)



Technische Details: 13.3-Zoll Breitbild-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung mit 1280x800 Auflösung; ein 1,6 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 4 MB L2 Cache; 800 MHz Front-side Bus; 2 GB 667 MHz DDR2 SDRAM; 80 GB Festplatte mit Sudden Motion Sensor; Intel Graphics Media Accelerator X3100; Micro-DVI port (Micro-DVI auf VGA und Micro-DVI auf DVI Adapter im Lieferumfang); eine integrierte iSight Videokamera; integriertes AirPort Extreme 802.11n WLAN und Bluetooth 2.1+EDR; USB 2.0 Anschluss; Kopfhöreranschluss; ein Multitouch TrackPad mit Unterstützung für Gesten; 45 Watt MagSafe Netzteil.

  Quelle:  www.telekom-presse.at


 

Google Sites für die Team-Arbeit

 

Gruppen können verschiedene Informationen in eine Webseite einbinden und ausgewählten Personen zugänglich machen.

 

(Mountain View, 28.2.2008) Google bietet mit Googles Sites einen neuen Dienst an, mit dem sich Websites für Gruppe erstellen lassen. Das Service ist Bestandteil von Google Apps und basiert auf der JotSpot-Technik.

Nutzen
Der Suchmaschinenbetreiber hat im Oktober 2007 den Wiki-Anbieter JotSpots übernommen und nutzt nun die Technik für Google Sites. Damit können Gruppe verschiedene Informationen wie Kalenderdaten, Texte und Tabellen in eine Webseite einbinden. Die Daten können der Öffentlichkeit oder nur ausgewählten Personen zugänglich gemacht werden.

Einfache Handhabung
Nach Angaben von Google sind für das verwendete Content Management System (CMS) sollen laut Google keine Programmier- oder Designkenntnisse notwendig sein.

  Quelle:  www.telekom-presse.at


 
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