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Jook macht MP3-Player zum Radiosender

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Mit dem Geräteadapter können Besitzer eines MP3-Players ihr Gerät zur Radiostation umfunktionieren. Die rechtliche Lage ist in Europa noch nicht geklärt.

 

(Düsseldorf, 18.2.2008) Mit der neuen Erfindung Jook kann jeder MP3-Player-Besitzer eine eigene Radiostation in einem Umkreis von zehn Metern betreiben. Personen, die ebenfalls über einen Jook-Adapter verfügen, können das Radio mit dem MP3-Player empfangen. Später können Nutzer über die dazugehörige Networking-Plattform mit anderen "Jookern" in Verbindung treten. 

Verschiedene Modi
Jook besteht aus einem kleinen Sender im 2,4-GHz-Bereich, einem Übertragungsprotokoll und der dazugehörigen Internetplattform. Ein "Jooker" bietet drei Modi an. Unter "Me" wird nicht gesendet und der MP3-Player gibt Inhalte ausschließlich für den Besitzer wieder. Der "Us"-Modus macht den MP3-Player zu einer Radiostation und alle anderen Jooker  können in einem Umkreis von zehn Metern mithören. Sie müssen dazu ebenfalls den "U"-Modus einstellen, der den Radioempfang ermöglicht. 

Inhalte speichern
Die empfangenen Inhalte lassen sich nicht speichern, können aber digital markiert werden. Das heißt, Informationen wie Titelname und Interpret werden festgehalten. Ebenso lassen sich Kontaktinformationen über die sendende Person speichern. Beim Sender wird angezeigt, wer mithört. Die gespeicherten Informationen können auf der Plattform Jook.us synchronisiert werden, wo die markierten Musikstücke zum Kauf bereitstehen. Jooker haben darüber hinaus über die Möglichkeit über die Plattform miteinander in Kontakt treten.

Gesetzliche Lage
In den USA ist das Senden in kleinem Umkreis gesetzlich erlaubt. In Europa ist die Situation noch nicht geklärt.

  Quelle:  www.telekom-presse.at


 

Aktuelle Antiviren-Tools

 

Nur jene Antiviren-Programme, die auf neueste Technologie im Aufspüren von Malware setzen, gewährleisten den verlässlichen Schutz für Ihren Rechner.

(Wien, 15.2.2008) Täglich erreichen uns die Nachrichten über neue Viren, die von Internetkriminellen entwickelt und auf unsere Rechner losgelassen werden. Einer aktuellen Statistik von AV-Test zufolge hat sich die Zahl der neu entdeckten Schädlingsvarianten 2007 im Vergleich zu 2006 mehr als verfünffacht und lag bei knapp 5,5 Millionen. Der beste Weg um seinen Rechner vor den Angriffen zu schützen ist die Installation eines zuverlässigen Antivirenprogrammes.

Regelmäßige Updates

In der Regel beinhalten Antivirenprogramme einen On-Access-Scanner - dieser schlägt Alarm sobald auf schädliche Dateien zugegriffen wird. Ein weiteres Tool sind die On-Demand-Scanner, die wie der Name sagt, gezielt  ganze Verzeichnisse oder Festplatten auf Wunsch nach Schädlingen durchkämen. In beiden Fällen arbeiten die Antivirenprogramme mit Viren-Signaturen, das heißt, dass die Dateien mit bereits bekannten Viren verglichen werden. Oft dauert es Wochen bis etwa ein neuer Trojaner den Weg zu den Security-Software-Herstellern gefunden hat. Der Erfolg der herkömmlichen Antiviren-Tools ist also im Wesentlichen von den Intervallen anhängig in denen die Signaturen von dem Softwareanbieter erneuert werden - und hier liegt auch die größte Schwäche der Antivirenprogramme. Aus diesem Grund setzen einige Hersteller auf neue Techniken, um  Viren auch dann zu blocken, wenn noch keine Updates vorliegen.

Verhaltensbasierte Analyse

Diese neue Strategie heißt verhaltensbasierte Analyse. Dabei untersucht die Antiviren-Software  das Verhalten eines Programms, Wurm- und andere Schädlingsaktivitäten werden anhand ungewöhnlicher Verkehrsmuster identifiziert. Wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, schlägt das Tool  Alarm. Doch auch an dieser innovativen Methode üben die Experten bereits heftige Kritik, denn hier kommt die Methode "lieber einmal zu oft, als einmal zu wenig blockiert" zum Einsatz.

Kombinierte Methoden

Alle namhaften Security-Software-Hersteller haben in ihrem Portfolio unterschiedliche Produkte unter welchen Unternehmen oder Privatanwender diejenigen wählen können, die den eigenen Sicherheitsbedürfnissen entsprechen. Ratsam ist es auf Produkte zu setzen, die alle aktuellen Technologien beinhalten wie etwa Echtzeitschutz, Verhaltensanalyse, automatischen Scanner, traditionellen Viren-Scanner und Spyware-Scanner. Nur eine Kombination aus diesen Technologien gewährleistet auch einen verlässlichen Schutz. Die Hersteller bringen laufend neue Versionen ihrer Anti-Viren-Tools heraus, um den Überblick zu behalten bzw. leichter eine Kaufentscheidung zu treffen, sollte man auf diverse Expertentests zurückgreifen.

Aktuelle Informationen

Die Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik am Institut für Technische und Betriebliche Informationssysteme der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg führt  in Zusammenarbeit mit der AV-Test GmbH in regelmäßigen Abständen Tests von Anti-Viren-, Anti-Spyware- und Personal Firewall Software im Auftrag der Hersteller und für Zeitschriften durch. Über die Ergebnisse kann man sich laufend auf der Homepage der Arbeitsgruppe oder in diversen Fachzeitschriften wie etwa PC Welt informieren.

      bei uns hier, siehe:  Virus & Co

 

  Quelle:  www.telekom-presse.at


 

iPhone kommt in den nächsten Monaten

 
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T-Mobile wird noch in der ersten Jahreshälfte mit dem Vertrieb des beliebten Smartphones in Österreich beginnen.


(Wien, 13.2.2008) Bereits in der ersten Hälfte von 2008 soll das iPhone auch nach Österreich kommen, teilte T-Mobile International-Chef Hamid Akhavan heute auf der weltgrößten Mobilfunkmesse mobile world congress in Barcelona mit.

Vor wenigen Wochen war T-Mobile davon ausgegangen, dass sich der Start für Apples Smartphone erst in der zweiten Jahreshälfte ausgehen wird, nun müssen die Fans nur mehr wenige Wochen warten bis das iPhone im österreichischen Fachhandel erhältlich ist.

Zusätzlich gab Akhvan bekannt, dass T-Mobile auch als erstes Googles Android in Europa verkaufen wird. Diese Produkteinführung soll aber erst im vierten Quartal 2008 stattfinden, berichtet "Reuters".

  Quelle:  www.telekom-presse.at


 

Neues Gebührensystem bei eBay

 

Die Gebühren sind künftig vom Verkaufspreis und der Marktsituation der unterschiedlichen Branchen abhängig.

 

(Wien, 12.2.2008) Das Online-Auktionshaus eBay hat ein unterschiedliches Gebührensystem für private und gewerbliche Verkäufe geschaffen. Eine Bewertung von Käufern gibt es nicht mehr.

Neue Regeln für private Verkäufer
Ab 20. Februar müssen private Verkäufer für das Einstellen von Auktionen mit einem Startpreis von einem Euro keine Gebühr mehr entrichten. Sie zahlen bei einem Startpreis von einem Euro nur dann, wenn sie tatsächlich einen Käufer finden. Die Gebühr hängt vom Verkaufspreis ab.

Änderungen für gewerbliche Verkäufer
Auch für gewerbliche Anbieter bringt das neue System Vorteile. Die Angebotsgebühr wird bei einem Startpreis von einem Euro halbiert und soll überhaupt stärker an die Marktsituation der unterschiedlichen Branchen angepasst werden. Darüber hinaus plant eBay Prämien für besonders kundenfreundliche und erfolgreiche Händler. Sie sollen mit Reduktionen der Verkaufsgebühren belohnt werden. Für Verkäufer, die von Kunden ein schlechtes Zeugnis ausgestellt bekommen, werden strengere Regeln eingeführt, bis hin zum lebenslangen Ausschluss von eBay.

  Quelle:  www.telekom-presse.at


 

Ö3 bringt neues Handytool

 

Über Ö3-Mobil können Interessenten Schlagzeilen, Wetterinformationen und das Horoskop abfragen.

(Wien, 12.2.2008) Ö3 bietet demnächst einen eigenen Handyclient an, der bestehende SMS-Services von Ö3 auf einer Plattform vereint. Mit "Ö3-Mobil" sehen Nutzer, welchen Song der Sender aktuell ausstrahlt und können unter anderem  News aus der Ö3-Nachrichtenredaktion, Wetterinformationen und das Horoskop abrufen.

Angebot
Ö3-Mobil wird wie ein Klingelton per SMS bestellt und anschließend auf das Handy geladen. Nach dem Download erscheint das Ö3-Logo als Menüpunkt. Klickt man diesen an, scheinen neun Menüpunkte auf. Der Dienst funktioniert laut Anbieter mit allen gängigen Handys, die ein Farbdisplay besitzen.

Kosten
Vielen Dienste (wie etwa Ö3 Hitabfrage) werden kostenlos angeboten. Für einige Services (Horoskop, Verkehrsservice,..) werden Kosten von 30 oder 60 Cent pro Abfrage verrechnet. Vor der Nutzung wird der User über die anfallenden Gebühren informiert.

  Quelle:  www.telekom-presse.at


 
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